• Ausgezeichnet mit dem Dialektpreis Bayern 2017

Bühnenprogramme

Was ist los in dieser Welt? Permanente Schreckensnachrichten aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft stürzen auf uns alle herein. Sie fragen sich, ob das wirklich alles wahr ist und – noch schlimmer – wohin das führen soll?

Gönnen Sie sich deshalb einen unterhaltsamen Abend mit den Mehlprimeln. Scharfzüngig, boshaft, politisch unkorrekt lästern und singen sie über die großen und kleinen Tragödien des Alltags, über die Liebe, das Alter und über das Übermaß an Irrsinn und Heuchelei. Darf man das? Natürlich!

Vor allem dann, wenn das Ergebnis des Lästerns ein befreiendes und herzhaftes Lachen ist. Die Mehlprimeln, ein bayerisches Musikkabarett, präsentieren an diesem Abend alte und neue, lyrische, lustige, schräge, skurrile und ironische Texte und Lieder. Musikalisch zeigen sie ihre Vielseitigkeit mit Gitarre, Hackbrett, Baritonhorn, Klarinette, Ukulele und konzertreifer Kindertröte.

Ein Muss für alle, die statt oberflächlicher TV-Comedy wieder niveauvolles und heiteresMusikkabarett „live“ erleben wollen. Beim letzten Hackbrett-Festival in München im Zirkus Krone sorgten sie für Aufsehen, so dass der Bayerische Rundfunk zu mehreren Aufnahmen einlud.


Schwarzer Humor gegen rote Zahlen - Das besondere Highlight für Ihre Firma

Satire baut auf, Überzeugen Sie sich selbst

 

Der Wert unserer Kleinkunstbeteiligung übertrifft alle anderen bekannten Anlageformen. Wir handeln übrigens nicht mit Anleihen, wir schreiben selbst. Mit spitzer Feder nehmen wir die Dinge aufs Korn. Wir produzieren ausschließlich in Deutschland. Überstunden sind für uns selbstverständlich. Handwerklich saubere Arbeit mit Gitarre, Harfe, Hackbrett, Klarinette und Tuba.

Wir kommen sowohl zu Ihrem Firmen- und Betriebsfest als auch zum Presseempfang, oder buchen Sie uns in unserem Gasthaus Thaddäus, gerne auch mit klassischer Gitarre und bacchantischen Liedern von CarI Michael Bellman.

Kaufen Sie uns jetzt! - Schwarzer Humor gegen rote Zahlen - Programm für Firmenveranstaltungen.


Lieder von Carl-Michael Bellman

- Erotisch, komisch, zärtlich, derb

„Wenn ich nur zu trinken hätte //- notabene nach Bedarf.
Und was Weibliches im Bette //- notabene jung und scharf,
wär mein Lebensglück gemacht  //- notabene eine Nacht.

" Fredmanns Gesang Nr. 56.

Carl Michael Bellman (1740 – 1795) war Schwedens bedeutendster Dichter und ist eines der strahlendsten Genies der europäischen Poesie. Seine Lieder handeln von Liebe und Leidenschaft, von Weinseligkeit und bacchantischer Schwelgerei, von Armut und Tod. Der geniale Dichtersänger malte mit der Sprache – erotisch, komisch, zärtlich, derb - und ist heute noch so aktuell wie damals.

Bellmans Lieder kennt in Schweden jedes Kind, viele werden heute – über 200 Jahre nach seinem Tod – gesungen wie Volkslieder. Dietmar und Reiner Panitz gehören zu Deutschlands besten Bellman-Interpreten. Sie haben eine Auswahl seiner schönsten Lieder zusammengestellt und teilweise neu vertont. Ihre sinnlich-prallen Bellman-Interpretationen wurden vom Schwedischen Fernsehen in Kaisheim aufgenommen und die beiden 2008 mit Gerhard Polt zum Symposium „Bellman och musiken“ nach Stockholm eingeladen.


Die Weihnachtsprogramme

 - Kult-Veranstaltungen im Thaddäus seit 20 Jahren -

Auf die Plätzchen, fertig, los!

Das Weihnachtsfest muss jedes Jahr unweigerlich gefeiert werden – eine schweißtreibende Sache vom Last-Minute-Geschenk bis zur sachkundigen Auswahl des Baumes und der Anpassung desselben an die vorgegebene Zimmerdeckenhöhe. Gut, dass auch diesmal die Mehlprimeln kräftig mithelfen.

Alte Winterweisheiten und neue Weihnachtslieder stehen neben satirischen Betrachtungen und instrumentalen Leckerbissen. Eine gewagte Mischung, die Christbaumstürzler und Weihnachtsfans gleichermaßen zum Lichter-Anzünden zusammenführt.

Der Abend wird mit den Mehlprimeln zum psychologischen Training unter dem Motto “Weihnachten aushalten”. Heimlich schleicht sich die Erkenntnis ein: Früher muss Weihnachten wohl wirklich anders gewesen sein.

Foto: D. von Mirbach-Kirchhoff

Schöne, wilde Weihnacht

- Die Mehlprimeln und musikalische Freunde -

 

Fast schon so kultig wie Weihnachten selbst! Der Geheimtipp, wie man sich heiter vom Weihnachtsstress befreit. Lustig, satirisch, stimmungsvoll und immer überraschend. Dabei sind musikalische Freunde, mal die Thürlesberger Tanzlmusik, mal das südmährische Geigenensemble Radosov, mal Musikanten aus unserer Heimat. Loriot würde sagen: „Mehr Lametta geht nicht!“

Spülen Sie sich die Weihnachtslieder aus den Ohren, schmeißen Sie den Wunschzettel in den Papierkorb, nehmen Sie die Verwandtschaft mit und gönnen Sie sich das vorweihnachtliche Vergnügen mit den Mehlprimeln. Man schenkt sich ja sonst nichts.

Ein Programm mit Schmunzeltexten, mit ausgelassenen Gedichten, mit Winterweisen und besinnlich-frivolen Liedern, mit mal stimmungsvoller, mal temperamentvoller Musik, kurzum ein eisglitzerndes-Lametta-pappsüss-leckeres Weihnachtskaleidoskop.


Deutschland – ein Abriss

- Lesung mit Prof. Martin Oswald und Reiner Panitz

 

Etwas ganz Besonderes: Diesmal stehen Martin Oswald, langjährigen Hausautor und Texter der Mehlprimeln, und Reiner Panitz auf der Bühne.

Martin Oswald hat ein ganzes Programm voller bitterböser Betrachtungen über das Leiden im Gästezimmer, digital verlinkte Grabsteine, Endlosschleifen im Verkehrskreisel („nicht ankommen und doch fahren“) und die Entsorgungspflicht für die Ortseinfahrtskunst im öffentlichen Raum, über häusliche Durchreichen („...wenn der Gatte der Gattin ein Guckloch spendiert“) und knallende Rollläden in der Nachbarschaft sowie Bahnhöfe, wo der Kunde auf der Strecke bleibt, geschrieben. „Deutschland – ein Abriss“ eben.

Das Buch dazu trägt den Titel „Ein Abriss. Kleines Lexikon der architektonischen Abwege“ und wird an diesem Abend ebenfalls dem Publikum präsentiert. Der Münchener OB Christian Ude hat das Vorwort dazu geschrieben. Musikalisch umrahmt von Reiner Panitz.